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Nach ca. einer Woche hat sich alles
so weit eingespielt und beruhigt, dass auch wir unser
Kaminzimmer wieder voll nutzen.
Solange die Welpen noch ganz klein sind achten wir
natürlich schon darauf, dass es nicht allzu turbulent in der Wohnung zu geht, aber
die Welpen sollen von Anfang an, an alle möglichen Geräusche
und Situationen des ganz normalen Alltags gewöhnt werden.
Wenn sie zum Beispiel von Anfang an die Geräusche von Telefon, Türklingel,
Staubsauger und so weiter kennen, wird dies für sie später
nichts besonderes sein und sie werden entspannt reagieren.
In den ersten zwei Wochen ist Besuch leider
nicht willkommen.
In der Zeit bekommen die Welpen und die Mutter
auch schon die erste Wurmkur, die von da an in regelmäßigen
Abständen ca. fünf mal wiederholt wird.
Die anderen Hunde werden dann auch entwurmt,
um eventuell immer wieder kehrende neue Übertragungen auszuschließen.
Danach darf Besuch bis zur vollendeten dritten
Lebenswoche die Welpen nur angucken, aber nicht anfassen. Erst soll sich
das Immunsystem so weit stärken, dass Infektionen kein leichtes
Spiel haben, zu Groß ist das Risiko für schwere Erkrankungen
der Welpen, durch fremde / ungewohnte Bakterien.
Wir bitten um Verständnis hierfür.
Mit gut drei Wochen sind die Welpen so weit, dass sie
selber hören, sehen, laufen und spielen können,
auch bekommen sie nun nicht mehr nur Muttermilch, sondern
werden schon zugefüttert.
Zu der Zeit machen sie Ihr „Geschäft“ bereits außerhalb
der Wurfkiste, im dazugehörigen Auslauf, den wir mit Zeitungspapier
auslegen und peinlichst genau sauber halten.
Im nächsten Schritt dürfen die Welpen dann nach draußen
in den Garten, zuerst nur kurz, dann immer etwas länger – hier
gibt es eine Menge spannender Dinge wie Rasen, Sträucher unter denen
man prima mit den Geschwistern spielen kann, Vögel, andere Menschen,
Kinder, Spielsachen und natürlich eine Vielzahl an Geräuschen...
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